Freitag, 5. November 2010

Was man vom Himmel wissen sollte... Sternhimmel aktuell

Der Sternhimmel im Winter 2010: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...


Fuhrmann ist bestens im Winter sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Beschreibung des Sternenhimmels im November 2010:

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel



Wer an einem der langen, kühlen Novemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder (z.B. Andromeda )die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.



Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda -Kette in Richtung Zenit. Auch das ganzjährige Sternbild Bootes (Bärenhüter) ist tief am Horizont zu erspähen.



Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.



Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.

Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.

 



Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!

 


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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:


Winterhimmel  der B.A.S.-Sternenhimmel
Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im November 2010

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?



Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.

Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.

Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im November 2010


Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop

Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

 

Nun zum Planetenlauf im November 2010:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im November 2010 ergibt sich keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren, da er sich hinter der Sonne befindet.

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt den Himmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Jungfrau und ist ab Monatsmitte ab 4.50 Uhr und am Monatsende ab 4.30 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars steht im November 2010 hinter der Sonne und bleibt unsichtbar.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel im Sternbild Wassermann. Unübersehbar hell strahlt er zur besten Beobachtungszeit - die ganze Nacht hindurch.

Untergangszeit Anfang Nov. 3.00 Uhr - Ende Nov. 1.00 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im November 2010 am frühen Morgenhimmel ab 4.30 Uhr in der Jungfrau zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.

Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!

 


Special: Sternschnuppen und Meteoriten


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Dienstag, 5. Januar 2010

Der Aktuelle Sternhimmel im Winter 2010. Sterne am Himmel finden

Der Aktuelle Sternhimmel im Winter 2010:
www.sternpate.de erklärt Dir den aktuellen Sternhimmel



Beschreibung des Wintersternhimmels:


Wer an einem der langen, kühlen Januarabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.

Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.

Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.



Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.

Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.

Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.

Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.

Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.

Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.

Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.






Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!









Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.



Planeten beobachten im Januar 2010





www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!





Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Januar ergibt sich eine kleine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren: Zum Monatsende 1 Stunde nach Sonnenaufgang in östlicher Richtung.





Unser Nachbarplanet Venus

bleibt im Jan. 2010 unsichtbar: Sie steht von der Erde aus gesehen, hinter der Sonne, sodass ihr Licht von unserem Zentralgestirn überstrahlt wird.





Der rote Mars

Mars ist im Januar 2009 ab 16.00 Uhr zu erspähen.

Er steht im Januar in Opposition - bietet also seine beste Sichtbarkeit!

Zum Monatsende verlegt er seinen Auftritt auf 16.30 Uhr.

Er strahlt in rötlichem Licht und kann als auffällig hell bezeichnet werden.

Er bewegt sich im Sternbild Löwe/Krebs und wird nun von Tag zu Tag heller.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.



Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der ersten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Im Dezember verschlechtern sich seine Sichtbarkeitsbedingungen:

Untergangszeit Anfang Januar 20.00 Uhr - Ende Dez. 19.00 Uhr.

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!



Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Januar 2009 ab MItternacht in der Jungfrau zu beobachten.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!





Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!


Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
Zeitraum Name/Sternbild Anzahl
2.-5. Januar Quadrantiden/Bootes Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August Perseiden/Perseus Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober Orioniden/Orion Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November Leoniden/Löwe Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember Geminiden/Zwillinge Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermann wenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge 40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
Meteoriten mit Echtheitszertifikat im Shop erhältlich. Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!


Empfehlung: Sternbild des Monats


Special: Sternschnuppen und Meteoriten

Infos zum Sternschnuppen gucken

Sternschnuppen beobachten am Herbsthimmel - alle Infos

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Dienstag, 2. Dezember 2008

Sternhimmel aktuell: Sterne beobachten im Winter

Der Sternenhimmel im Winter


www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Winter:


Wer an einem der langen, kühlen Dezemberabende zum Sternenhimmel blickt, stellt sehr schnell fest, dass dieser schon eindeutig winterliche Züge trägt. Mit Ausnahme des Perseus haben bereits alle Herbststernbilder die Mittagslinie, den Meridian passiert und befinden sich in der westlichen Himmelshälfte. In der östlichen Hemisphäre des Firmaments sind dagegen die Wintersternbilder vollständig versammelt.



Tief im Nordwesten sieht man noch das Sternenkreuz des fliegenden Schwans mit dem hellen Deneb inmitten der Milchstraße. Knapp über dem Nordhorizont flackert die Wega in der Leier, die bei uns fast zirkumpolar ist nahezu das ganze Jahr über beobachtbar bleibt.
Hoch in westlicher Richtung steht noch das Herbstviereck des Pagasus, dessen eine Spitze, an der die gekrümmte Linie des Pferdekopfes ansetzt, zum Horizont zeigt. Von der oberen Ecke aus erstreckt sich die Andromeda-Kette in Richtung Zenit.

Sternbilder des Winterhimmels
Mythologische Gestalten am Sternenhimmel

Den Platz im Zenit nimmt Perseus ein. Zwischen Perseus und Kassiopeia findet man die prächtigen offenen Sternhaufen h und c Persei. Im Fernglas erscheinen sie allerdings nur als matte Lichtfleckchen. Erst im Teleskop erkennt man hunderte von funkelnden Lichtpunkten.
Hoch im Süden hat der Widder damit begonnen, die Mittagslinie zu durchschreiten.
Im Osten, nahe dem Zenit hält sich die helle, gelbliche Kapella im Fuhrmann auf.
Darunter leuchten die beiden Sternenketten der Zwillinge mit Castor und Pollux. Der Stier bewegt sich auf den Meridian zu.



Er gehört zu den frühesten und in verschiedenen Kulturen am häufigsten erwähnten Sternbildern. Dies ist leicht verständlich, gehört der Stier doch zu den Tierkreissternbildern und setzt sich außerdem aus auffälligen Sternen zusammen: Der helle, rötlich funkelnde Aldebaran zieht die Aufmerksamkeit ebenso auf sich wie die beiden offenen Sternhaufen Hyaden, der Aldebaran umgibt, und Plejaden, das Siebengestirn, zwischen denen die Sonnenbahn, die Ekliptik, hindurchläuft. Hyaden und Plejaden bilden das sogenannte goldene Tor der Ekliptik.
Hinzu kommt, dass der Frühlingspunkt von etwa 4000 bis 1500 vor Christus im Stier lag und dieses Bild daher als Symbol der Fruchtbarkeit, des Lichtes, des erwachenden Lebens und der Kraft gesehen wurde.



Südöstlich des Stiers strahlt unübersehbar der Orion, das bekannteste Wintersternbild, mit den beiden diametral gegenüberliegenden hellen Sternen Beteigeuze und Rigel sowie den in einer diagonal ausgerichteten Linie stehenden drei Gürtelsternen. Dieses wohl schönste Sternbild der nördlichen Hemisphäre springt beim Blick auf den winterlichen Himmel förmlich ins Auge.
Setzt man die von den Gürtelsternen gebildete Linie zum Horizont fort, gelangt man zu Sirius, dem hellsten Fixstern des Himmels, der gerade aufzugehen beginnt. Der helle Procyon im Kleinen Hund steht bereits etwas höher im Osten. Damit ist das komplette Wintersechseck am Osthimmel vertreten. Es setzt sich aus den hellen Sternen Sirius, Procyon, Pollux, Kapella, Aldebaran und Rigel zusammen.

Erleben Sie den Sternhimmel - mit http://www.sternpate.de/finden Sie sich zurecht!


Aktueller Sternbilder anschauen

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:


Sternhimmel im Winter









Winterhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Winter




Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern? Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Sternbild des Monats
Planetenlauf im Weihnachtsmonat Dezember 2008:
Unser Sonnensystem im Größenvergleich
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Nun zum Planetenlauf im Winter 2008:
(Aktueller Sternhimmel siehe sternpate.de / News )


Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Momentan ist er nicht am Himmel sichtbar.


Unser Nachbarplanet Venus
betritt im Dezember den Abendhimmel als unübersehbarer "Abendstern". Sie leuchtet nach Sonnenuntergang in Westlicher Richtung und verbessert Abend für Abend Ihre Sichtbarkeit.

Der rote Mars
Mars ist im Dezember von der Sonne verdeckt: unsichtbar.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

Der riesige Jupiter
Der Riesenplanet Jupiter verlässt langsam den Abendhimmel. Er
verlagert seine Untergangszeit von 19.30 auf 17 Uhr.
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.


Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist Anfang Dezember in der zweiten Nachthälfte zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe und verlagert seinen Aufgangszeitpunkt von 0.45 Uhr über den Horizont, am 31. bereits um 22.40 Uhr
Dann ist er fast die ganze Nacht hindurch prima zu beobachten! Versuchen Sie es!
Uranus und Neptun
Stehen in den Sternbildern Wassermann und Steinbock - daher zur Zeit nicht zu beobachten.
Pluto
Befindet sich im Sternbild Schütze und ist nur für versierte Hobbyastronomen optisch erreichbar.

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - der Treffpunkt für Sterngucker.
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Montag, 10. November 2008

Sterne gucken sterngucker aktueller Sternhimmel im Winter 2008

Der Sternenhimmel im Herbst:

Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


http://www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel


Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega, Deneb und Atair, steht nicht mehr sehr hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.

Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann.

Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.

Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.

Sterne über Nepal

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Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.

Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.

Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.

Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.






Erleben Sie den Sternhimmel - mit www.sternpate.de finden Sie sich zurecht!


 

NEU: Unser VIDEO zum Sternzeichen Zwillinge

 

 



Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:





Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im November


Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?
Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten ausdauernde Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine gedachte Linie, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.


Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe zu finde n wäre. Diese gedachte Linie kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.

Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Zum Sternbild des Monats





Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!Nun zum Planetenlauf im November 2008:




Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Diesen Monat ist er vom 1. bis zum 5. früh morgens vor Sonnenaufgang in der Dämmerung zu erkennen.



Unser Nachbarplanet Venus

Ist in diesem Monat "Abendstern". Sie leuchtet nach Sonnenuntergang bis ca. 19 Uhr in westlicher Richtung im Sternbild Schlangenträger/Schütze. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus ist unser innerer Nachbarplanet im Sonnensystem.





Der rote Mars

Mars ist im November "hinter" der Sonne - dadurch nicht zu beobachten.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.





Der riesige Jupiter

Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer hell-gelber Lichtpunkt am Abendhimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht im Schützen und geht am Monatsanfang bereits vor 21 Uhr im Westen unter. (Monatsende: 19.30 Uhr)

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.





Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September in den frühen Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in Richtung Jungfrau.

Sein Aufgang verlegt sich von 2.20 Uhr auf 3.40 Uhr am Monatsletzten.



Uranus und Neptun
Die beiden äussersten Planeten unseres Sonnensystems, Uranus und Neptun, gehen um Mitternacht unter. Amateurastronomen können die beiden äussersten Planeten unseres Sonnensystems nun gut beobachten. Sie bewegen sich durch die Sternbilder Wassermann und Steinbock.

Pluto
ist nur für ernsthafte Hobbyastronomen beobachtbar. Aufsuchkarten auf Anfrage erhältlich.



Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

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Sonntag, 2. November 2008

Der Sternhimmel im November 2008. Aktuelle Himmelsereignisse für Hobbyastronomen

Der Sternenhimmel im Herbst: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten!

www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel
Beschreibung des Sternenhimmels im Herbst 2008:




Das Sommerdreieck, gebildet aus Wega, Deneb und Atair, steht nicht mehr sehr hoch am abendlichen Firmament, der Charakter des Sternenhimmels ist schon eindeutig herbstlich geprägt. Dies wird vor allem am Herbstviereck ersichtlich. Das Sternenquadrat des Pegasus zieht hoch im Süden die Blicke auf sich.
Der Große Wagen, der in unseren Breiten zirkumpolar ist und somit stets über dem Horizont anzutreffen ist, hat jetzt seine tiefste Stellung erreicht und ist möglicherweise nur schwer aufzufinden, da er in dieser Position leicht durch Bäume, Häuser oder Berge verdeckt werden kann.
Blickt man senkrecht nach oben, entdeckt man die markante Sternenfigur der Kassiopeia, die die Form eines W hat und deshalb auch Himmels-W genannt wird. Sie steht jetzt fast im Zenit.
Südlich des Pegasus durchschreitet der Wassermann den Meridian, ein lichtschwaches und unscheinbares Sternbild.
Hoch in der östlichen Himmelshälfte findet man die typischen Herbstbilder, die außer dem Pegasus fast alle zur sogenannten Andromedagruppe gehören. Zu ihr zählen Kassiopeia, Cepheus, Andromeda, Perseus und Walfisch. Diese Bilder können zwar nicht mit denen des Winterhimmels konkurrieren, da sie keine besonders auffälligen Sterne besitzen, sie haben aber trotzdem ihren eigenen Reiz und sind mit Ausnahme des Walfisches leicht zu erkennen.
Das Sternbild Perseus steht hoch im Osten zwischen Andromeda und dem Hauptstern im Fuhrmann, der gelblichen Kapella, die im Nordosten unübersehbar strahlt.
Südlich von Andromeda und Pegasus sind die beiden Fische beheimatet. Als Tierkreisbild sind sie wohlbekannt, am Himmel erkennt man sie allerdings nur schwer, weil sie wie der weiter südlich angesiedelte Walfisch nur aus lichtschwachen Sternen gebildet werden und darum am Firmament kaum auffallen.
Tief im Osten kündet der eben aufgegangene Stier mit seinem rötlichen Hauptstern Aldebaran vom nahenden Winter. Im Stier fällt ein dichtgedrängstes Sternengrüppchen auf, das manchmal irrtümlich als Kleiner Wagen angesehen wird. Es ist der offene Sternhaufen der Plejaden oder das Siebengestirn. Im Fernglas erscheinen seine Sterne in gleißend hellem bläulichen Licht.

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News von Sternpate.de


















Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:





Herbsthimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im November 2008


Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?



Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten ausdauernde Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine gedachte Linie, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen. Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe zu finde n wäre. Diese gedachte Linie kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben.
Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor 2500 Jahren Sternbilder festgelegt, zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.




Planetenlauf im November 2008


Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:
Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.
www.sternpate.de - Sterne sind unsere Leidenschaft!

Nun zum Planetenlauf im November 2008:


Der kleine Merkur
ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Diesen Monat ist er vom 1. bis zum 5. früh morgens vor Sonnenaufgang in der Dämmerung zu erkennen.

Unser Nachbarplanet Venus
Ist in diesem Monat "Abendstern". Sie leuchtet nach Sonnenuntergang bis ca. 19 Uhr in westlicher Richtung im Sternbild Schlangenträger/Schütze. Strahlend hell stellt sie jeden Fixstern in den Schatten. Die Venus ist unser innerer Nachbarplanet im Sonnensystem.
Der rote Mars
Mars ist im November "hinter" der Sonne - dadurch nicht zu beobachten.
Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.


Der riesige Jupiter
Der Riesenplanet Jupiter zieht als unübersehbarer hell-gelber Lichtpunkt am Abendhimmel noch einmal alle Blicke auf sich: Er verabschiedet sich immer früher vom Nachthimmel. Der riesige Gasplanet steht im Schützen und geht am Monatsanfang bereits vor 21 Uhr im Westen unter. (Monatsende: 19.30 Uhr)
Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.
Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Grossen Roten Fleck und natürlich die vier hellsten Monde des Jupitersystems.


Der beringte Saturn,
der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im September in den frühen Morgenstunden zu sehen. Er durchstreift das Sternbild Löwe in Richtung Jungfrau.
Sein Aufgang verlegt sich von 2.20 Uhr auf 3.40 Uhr am Monatsletzten.

Uranus und Neptun
Die beiden äussersten Planeten unseres Sonnensystems, Uranus und Neptun, gehen um Mitternacht unter. Amateurastronomen können die beiden äussersten Planeten unseres Sonnensystems nun gut beobachten. Sie bewegen sich durch die Sternbilder Wassermann und Steinbock.
Pluto
ist nur für ernsthafte Hobbyastronomen beobachtbar. Aufsuchkarten auf Anfrage erhältlich.

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.
Wir halten Sie auf dem Laufenden:
www.sternpate.de - Ein Stern, der Deinen Namen trägt


Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten
Zeitraum
Name/Sternbild
Anzahl
2.-5. Januar
Quadrantiden/Bootes
Bis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April
Lyriden/Leier
Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. August
Perseiden/Perseus
Bis zu 120 Stück/Std
15.-29. Oktober
Orioniden/Orion
Ca. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. November
Leoniden/Löwe
Bis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. Dezember
Geminiden/Zwillinge
Bis zu 110 Stück/Std.
20.-23. Dezember
Ursiden/ Kleiner Bär/Wagen
Ca. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli
Südliche Aquariden Wassermann
wenige pro Std
um 14.Dezember
Geminiden, Sternbild Zwillinge
40-60 Pro Stunde
B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.






Halten Sie ein Stück außerirdische Materie in Händen!
Empfehlung: Sternbild des Monats